Textelemente

Aprilwetter

mal Sonne, mal Regen und beides beeindruckend…hier kann frau Bilder sprechen lassen.

endlich Frühling

… die Vögel zwitschern und wecken mich am Morgen, Gassirunden in warmen, fröhlichen Licht, hoffnungsvolles Grün an den Spitzen der Büsche und Bäume, die ersten Blüten werden von den Bienen umschwärmt und Blumen verwandeln das Grau der Wiesen in ein ständig wachsendes Blütenmeer. Ich liebe den Frühling. Fiene auch – endlich ist das Wasser im Bächlein nicht mehr so kalt und ohne Rücksicht auf Fell und nachfolgendes Baden in der Wanne, genießt sie das Springen und Toben im Schlamm.

Pokalschwimmen 2011 (05.06.2011)

Wir hatten gestern ein traumhaftes Wetter und eine große Aufgabe. Es stand der erste Wettkampf auf einer langen Bahn, der erste Wettkampf im Freien und das erste Mal die anstrengende und anspruchsvolle Strecke 50 m Schmetterling auf dem Plan. Wir haben im Training viele Serien Schmetterling geschwommen und das hat sich bezahlt gemacht! Ihr habt das super gemacht!!!! Gekämpft und angestrengt bis zum Schluss, könnt ihr richtig stolz auf euch sein! Es gab jede Menge Bestzeiten, Kyra hat in ihrem Jahrgang den Gesamtsieg erringen können und Basti wurde Dritter! Wir sind ein bisschen mit der strengen Auslegung der Wettkampfregeln kollidiert, aber auch das gehört zu den Erfahrungen, die wir (leider) machen müssen und das nächste Mal sind wir gewarnt 🙂

ich glaub es geht schon wieder los….

kaum ist der eine Berg abgetragen, häufe ich mir einen neuen an….

Mediation ist eine Weiterbildung, die mich brennend interessiert. Wie lösen sich Konflikte so, dass am Ende alle Seiten gut damit leben können und auch weiterhin eine positive Zusammenarbeit möglich ist. Ob ich die Antwort auf diese Frage finden werde, wird sich zeigen, an Versuchskaninchen mangelt es mit Sicherheit nicht….

Lizenzverlängerung Bad Blankenburg

Drei Tage Sportkongress an der Landessportschule Bad Blankenburg. Der Landessportverband Thüringen hat eine Großveranstatung organisiert und eine breite Palette an Workshops angeboten. Es war für jeden etwas dabei, sei es Tanz, Gymnastik, fernöstliche Entspannung, Vereinsverwaltung oder, was mich nach Bad Blankenburg zog, Workshops rund ums Wasser. Aquapower machte am Freitag Abend den Anfang und genau dann stellte ich mir die Frage, ob es so schlau war für den Samstag vier Kurs im nassen Element zu buchen. Power, Power, Power, anschließend Sauna und ein Bier, dann war ich nur noch reif für die Federn.

Samstag war die Luft nach Aqua-Zumba und Bauch-Beine-Po raus, die beiden folgenden ließ ich mich von Ronny mitreißen. Selten habe ich so einen tollen Kurs wie von Ronny Just mitmachen dürfen. Seine Begeisterung für diese Art Arbeit kommen mit jeder Übung, mit jeder Serie bei den Teilnehmern an. So war es sein Verdienst, dass ich auch den Aqua-Zirkel und die Aqua-Kids voll mitnahm und am Ende des Tage kaum aus dem Wasser kam und auch der Sonntag nur auf Sparflamme lief.

Ein tolles Wochenende, Geschenke gab es und die Lizenz ist auch wieder frisch 😉

 

gleich fertig, nur noch 6000 Seiten fix lesen…

Das Seminar ist eine witzige Sache. Manchmal zumindest. Ich habe einige Lehrstühle angeschrieben und da ergaben sich einige wirklich nette Mails. Weniger witzig ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Noch 2 Wochen, dann sollte die Endfassung stehen. Und es türmen sich die Bücher…

Eines weiß ich mit Sicherheit: in der Zeitschrift „Der Betrieb“ werde ich freiwillig so schnell nicht wieder lesen …

Ergebnisse und neues aus Hagen

Das Seminar läuft. Nicht rund, aber die Seiten füllen sich, es muss auch werden, die Arbeit zieht als riesiger Berg am Horizon auf. In den nächsten Wochen wird es keine Zeit für Hagen geben.

Ergebnisse der Klausuren sind da, wie erwartet ist die Personalgeschichte nicht optimal gelaufen. Aber wenn überhaupt wird das ein Schönheitsfehler werden, mehr nicht. Ich habe nicht vor das Ergebnis zu verbessern, heute zumindest nicht …

Preisbildung zeigt sich als perfektes Ergebnis – Aufwand und Note passen zusammen 🙂

München und zurück und gleich noch mal München

Zwei Tage einen Kilometer nach dem anderen, kein Spass aber es gibt keine Wahl.

Die Termine für die Klausuren Preisbildung und Verhalten in Organisationen sind gekommen.  Dazwischen ein Tag Arbeit, wie immer ist die Vorbereitung durch den Job limitiert, keine Ahnung, ob die löchrige Vorbereitung reichen wird, denke aber dass es im Personalmodul wie auf der Autobahn einen Stau geben wird….

Ab Samstag steht die Aussicht auf ein paar lernfreie Tage bis die neuen Unterlage eintreffen,  wenn das mal nicht trotzdem eine gute Vorhersage gibt …

Lernen wo (wenn) andere Urlaub machen..

Die FernUni hat ein Motto und in diesem Jahr war es genau so, ein wunderschöner Urlaub, wenngleich direkt unter unser Fenster am letzten Tag ein Festzelt mit allem drum und dran (laute Volks- und Schunkelmusik, nette Essensgerüche, jede Menge „Stimmung“) aufgestellt wurde.

Und die Klausurvorbereitung mittendrin…

wenn das mal nicht ärgerlich ist

Die Grundlagen waren gelegt, es fehlt eigentlich nur jede Menge Übung und dafür hatte ich extra 2 Wochen Urlaub eingeplant. 2 Wochen ohne ständiges Telefonklingeln, ohne Arbeitsstress und Ruhe für die vielen Aufgaben, die zu lösen waren.

Abes es kommt meist anders und so machte die Grippewelle meinen schönen Plänen ein Ende, der Urlaub wurde gestrichen und statt dessen kam noch mehr Arbeit auf mich zu. Ich bin zwar jeden Tag halb 4 aus den Federn gekrochen, um wenigsten ein bisschen Zeit zum Lernen zu haben, viel gebracht hat das allerdings nicht. Zu allem Überfluss habe ich mich auch noch angesteckt, schleppte mich zur Arbeit und an Lernen war genau gar nicht zu denken.

Der Klausurtag kam, der Lehrstuhl meinte es wirklich gut, wahrscheinlich haben sie Mitleid mit den ewig studierenden Diplomanden, oder sie wollen uns endlich los werden, 🙂 aber als der Zettel vor mir lag, herrschte Panik in meinem Kopf. Tja, was soll ich sagen, das war wohl nix und hätte eine wirklich gute Note geben können. Ich mag das Fach, Makro war schon Klasse, Allokation und Fiskalpolitik sind ähnlich. Wären an sich auch ein Thema für die Diplomarbeit, aber hier ist alles englisch und damit kann ich gar nicht dienen.

Ich bin ziemlich frustig auf mich, auf meinen Arbeitgeber und auf die ganze Welt, aber das nutzt gar nichts, wenn ich nicht auf hören will, muss es weiter gehen. Nach der Klausur ist vor der Klausur.

Preisbildung die Dritte

Am 20. und 21. Juli fand in Borken der zweite Teil der Preisbildung mit Elisabeth statt. Es war eine harte Woche. Den 500 km nach Borken sind bereits knapp 300 km Erding voraus gegangen.

Wir hatten uns diesmal für den Erzengel entschieden und mit diesem Hotel eine wirklich schöne Unterbringung gefunden.

Das Seminar hat mich leider auf die vielen vorhanden Lücken hingewiesen, es war als hätte ich von Mikro noch nie etwas gehört.

Preisbildung Berlin

Meißen Marktplatz mit Rathaus
Bildunterschrift

Berlin ist eine Stadt, die ich nicht mag, aber wenn eine Veranstaltung der Uni angeboten wird und der Mentor halbwegs ok scheint, nehme ich selbst das in Kauf.

Als „Trostpflaster“ habe ich mir den Traum eines Hotels gegönnt: das Radisson Blu… der Hammer.

Zum Einen konnte ich mein Auto in der sagenhaft teuren Tiefgarage parken und dann zu Fuß zum Studienzentrum gehen (vorbei an Tailänder, Italiener, Grillbude und Subway…). Dabei war der Weg überdacht und kein Regentropfen war bedrohlich.

Zum Anderen ist das Hotel ein echtes Erlebnis. Ein riesiges Aquarium im Innern und wenn die Frage gestellt wird, ob ich ein Zimmer mit Aussicht auf die Museumsinsel oder die Fische haben möchte, ist klar, dass ich Berlin nicht sehen muss…

Das Hotel besitzt Pool und Sauna, ein tolles Gefühl nach 5 Stunden Autofahrt, 8 Stunden Lehrgang endlich ins kühle Nass zu gleiten und ein paar Bahnen zu drehen.

Das Seminar selbst war super, sehr zu empfehlen. Roland Maess geht absolut logisch und sehr gut strukturiert an die Lösung der Probleme. Einige Dinge aus dem Bereich Makro, die bisher immer ein wenig nebulös waren, haben sich so nebenbei geklärt.

Jetzt müsste ich nur noch Zeit und Lust zum Üben haben :-).

Was um alles in der Welt soll das werden…

Neben all den Klausuren darf man an der Fernuni Hagen ein Seminar belegen und natürlich eine Diplomarbeit schreiben. Beides geschieht zwangsläufig in einem Fach.Schwierig daran ist einen Platz zu bekommen und noch schwieriger einen Platz beim gewünschten Lehrstuhl. Ich habe mich für die beiden Seminare bei Weibler angemeldet.

Einmal wurde Gesundheitsprävention angeboten, was ja nun genau mein Thema ist, einmal Ethik, hier habe ich auch eine klare Vorstellung und als drittes – man muss immer drei wählen, bin ich auf Steuern ausgewichen.

Ich habe, was soll ich sagen einen Platz bei Meyering bekommen. Wie soll ich das bloß machen?? Steuern als Seminar und noch schlimmer: Steuern als Diplomthema??

Da lässt nicht nur Sunny den Kopf ein wenig hängen, aber was nutz das, ich will es fertig bekommen und dann ist es eben Steuern…

Preisbildung in Borken

Borken liegt etwa 500 Kilometer nördlich, wie fast alle Angebote der Fern Uni auch das Seminar bei Elisabeth Löckener in Nordrhein-Westfalen.

Der Name der Mentorin ist mir schon lange bekannt, der gute Ruf eilt ihr voraus und wo immer Studenten der FernUni zusammen treffen, werden mit Garantie zwei Namen fallen: Hillmann und Löckener.

Nachderm meine Modulwahl nun auf Preisbildung gefallen war, war es also nur folgerichtig den Weg nach Borken einzuschlagen und in der hintersten Provinz die Grundlagen zum Verständnis des Fachs zu legen. Alle Gerüchte sind wahr, Elisabeth ist ein Juwel. Locker leicht bringt sie den Stoff in verständliche Strukturen, um uns den Weg zum Ziel zu ebnen.

Im Juli wird ein zweiter Termin sein und ich freue mich heute schon darauf sie wieder zu sehen. Vielleicht sehen wir auch die Entenfamilie wieder, die sich aus dem Gebüsch auf den Gehsteig begab, wenige Meter weiter dann die Starße überquerte und der Verkehr wartete derweil brav.

jetzt sind es noch drei..

Die Mail ist eingetrudelt vom Lehrstuhl, die Ergebnisse sind online und ich freue mich sehr, dass es doch gereicht hat.

Bleiben drei Klausuren…

die neuen Hefte sind da

Die Post hat es gebracht, die neuen Unterlagen sind gekommen. Eigentlich dachte ich, dass ich längst alles hätte, aber wie es scheint, werde ich auf Preisbildung statt Stabilitätspolitik ausweichen. Der Kurs soll lesbar sein, das wäre mal etwas ganz neues bei der FernUni und er soll ohne zusätzliche Anschaffungen auskommen. Auf den ersten Blick auch hier wieder reihenweise Rechnungen, die sich nicht unmittelbar auf den ersten Blick erschließen. Mich gruselt ein wenig. Langsam mag ich mich nicht mehr durch Zahlenkolonnen quälen.

endlich wieder in Bewegung

nach fast einjährigem Schongang morgen endlich wieder einmal Training. Es gibt keine Ausrede, einfach weil es dringend nötig ist.

SVC und AWV scheinen sich auf einem gemeinsamen Weg zu befinden und kämpfen zusammen an der Vereinsfront. Ich finde das super und bin auf die neuen Vereinsfarben und das Logo gespannt.

wenn das mal nicht ärgerlich ist

Die Grundlagen waren gelegt, es fehlt eigentlich nur jede Menge Übung und dafür hatte ich extra 2 Wochen Urlaub eingeplant. 2 Wochen ohne ständiges Telefonklingeln, ohne Arbeitsstress und Ruhe für die vielen Aufgaben, die zu lösen waren.

Abes es kommt meist anders und so machte die Grippewelle meinen schönen Plänen ein Ende, der Urlaub wurde gestrichen und statt dessen kam noch mehr Arbeit auf mich zu. Ich bin zwar jeden Tag halb 4 aus den Federn gekrochen, um wenigsten ein bisschen Zeit zum Lernen zu haben, viel gebracht hat das allerdings nicht. Zu allem Überfluss habe ich mich auch noch angesteckt, schleppte mich zur Arbeit und an Lernen war genau gar nicht zu denken.

Der Klausurtag kam, der Lehrstuhl meinte es wirklich gut, wahrscheinlich haben sie Mitleid mit den ewig studierenden Diplomanden, oder sie wollen uns endlich los werden, 🙂 aber als der Zettel vor mir lag, herrschte Panik in meinem Kopf. Tja, was soll ich sagen, das war wohl nix und hätte eine wirklich gute Note geben können. Ich mag das Fach, Makro war schon Klasse, Allokation und Fiskalpolitik sind ähnlich. Wären an sich auch ein Thema für die Diplomarbeit, aber hier ist alles englisch und damit kann ich gar nicht dienen.

Ich bin ziemlich frustig auf mich, auf meinen Arbeitgeber und auf die ganze Welt, aber das nutzt gar nichts, wenn ich nicht auf hören will, muss es weiter gehen. Nach der Klausur ist vor der Klausur.

noch einmal Allokation

Doppelt hält besser und darum auf Richtung Frankfurt nach Mühlheim. Mein Ziel lag bei Martina Spahn. Vier Tage in kuscheliger Kleinstrunde bei Allokation und Fiskalpolitik sollten die Lücken schließen und ein wenig Sicherheit bringen.

Der Lehrgang ist zu empfehlen, mein Hotel war es diesmal nicht…

Nach dem dritten Wochenende dieser Art innerhalb kürzester Zeit bin ich ziemlich fertig, es gab zu allem Überfluss Schnee auf der Heimfahrt und ich war einer Verzweiflung seeeeehr nahe.

In ein paar Tagen habe ich Urlaub, den ich dringend brauche, dann versuche ich den Akku wieder zu laden.

eine Woche später schon wieder Bremen

…nur eine Woche später habe ich mich schon wieder mit Luigi in Richtung Norden auf den Weg gemacht. Axel Hillmann stand auf dem Plan und der Versuch Allokation und Fiskalpolitik ein wenig verständlicher zu machen.

Sah es erst nicht danach aus, wurde der Kurs letztendlich doch sehr gut besucht und Hillmann ist einer der besten Mentoren, die man sich vorstellen / wünschen kann. 4 Tage von früh am Morgen bis spät in die Nacht galt es Gleichungen abzuleiten und zu interpretieren. Kein leichter Kurs und wir werden sehen, ob die Zeit bis zur Klausur ausreichend ist.

 

nun doch Stabi

Da zum letzten Mal angekündigt, habe ich beschlossen bei Heide Wolff die Schulung in Bassum zu besuchen und es war die richtige Entscheidung.

Der Lehrgang war super, die Unterkunft ein Traum. Wer in Bassum ist, sollte die Freudenburg besuchen 🙂

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Klausur schreiben werde, eine Klausur mit 3 Tage Aufwand wird nicht funktionieren, aber im Zweifel war es ein Einstieg für das nächste Semester.

gerade so geschafft

Ergebnisse sind da aus Hagen. Das war knapp, sehr knapp, ABER: geschafft 🙂 Da wird nicht mehr gerüttelt, da wird sich gefreut und fertig, bleiben noch 4.

nur noch Fußball?

Momentan bleibt neben all den Pflichten keine Zeit, um der besten Nebensache der Welt ein wenig Zeit zu widmen aber das bleibt mit Sicherheit nicht so …

wieder neues Papier

Da waren sie wieder, Nachschubpakete aus Hagen.

Allokation und Stabilitätspolitik.

Den zweiten Kurs lege ich sofort bei Seite. Ich arbeite noch immer Vollzeit und werde das nicht schaffen. Es schüttelt mich ein wenig, ich weiß dass der Zug, wenn man ihn einmal abbremst sehr schnell zum Stehen kommt, aber es macht keinen Sinn. Es ist nicht zu schaffen.

 

 

Mentoriat habe ich in Berlin gefunden und mich auch gleich angemeldet, jedoch später wieder abgesagt, weil es für Stabi war 🙁

Steuer-Klausuren München

München war nervig. Wir waren im Verlauf des Semsters bereis 2 mal zum Menoriat für Steuern hier und am Klausurtag war München rappelvoll. Es gab nichts umsonst, zumindest haben wir nicht entdeckt, keine Ahnung was die Leute hier alle wollten  🙂 also ruhig Blut, nichts versäumt.

Die Klausuren liefen bescheiden und es wird richtig knapp. Es ist auch kein Trost, dass auch die anderen Studenten ziemlich ratlos war….

Seminar Wilpert in Hagen

Die Veranstaltung der Uni war nicht schlecht, aber auch nicht gut, einfach ein wenig überflüssig 🙂 Der Prof ist eine Reise wert, sehr jung, sehr knackig, sehr zielstrebig. Den „Wink mit dem Zaunpfahl“ bezüglich der Prüfung habe ich allerdings vermisst.

Am Abend ging es in der Bildungsherberge weiter mit dem Seminar. Eine Pause jagt die nächste, aber wenn mal Unterricht war, war das eine feine Sache. Für mich war das Seminar wirklich sehr hilfreich. Endlich ein System nach dem ich vorgehen kann. Aber es hätte viel mehr Stoff bearbeitet werden können. Wer also viele Pausen braucht, dazwischen immer wieder böse Lästereien der Mentorin und ein wenig Steuern genießen will, sollte Petra Wilpert buchen. Der finanzielle Aufwand war minimal, die Versorgung und Umsorgung durch die Studentenschaft genial, ingesamt also zu empfehlen.

Die Bildungsherberge selbst ist ein Katastrophe. Silberfische und ätzender Gestank laden nicht zum Wiederkommen ein.

gesundheitliche Pause angesagt

Es kam, wie es wohl kommen musste, ich wollte es nicht sehen und hören und habe es ignoriert, aber dann wurde mir doch die Bremse eingelegt.

Die Klausur rückt jedoch unaufhörlich näher und auch wenn ich viele Stunden in die Steuern investiert habe, war der Erfolg recht bescheiden.

Da muss Hilfe her! Ich habe ein Seminar in Hagen entdeckt. Die Fahrt ist weit, aber bei der Gelegenheit nehme ich auch die Veranstaltung des Lehrstuhles wahr und schau mir den Prof mal an 🙂

zwei bestanden

Klausurergebnisse sind da und ich freue mich über 2 bestandene Module. Bleiben noch 6.

neue Lieferung der FernUni

tja was soll ich sagen, nach der Klausur ist vor der Klausur. Kaum ist das Auto aus Potsdam wieder da, muss ich auch schon ran an die neuen Pakete.

Ich arbeite jetzt Vollzeit – das Zeitproblem wird sich nicht entspannen.

Schon auf den ersten Blick wird eines klar, die Sache mit den Steuern ist recht trocken und Schlaflosigkeit wird mich vorerst nicht mehr plagen. 2 Sätze, vielleicht 3 und es rafft mich weg… 🙂

Gesundheitlich bin ich angeschlagen, das wird schon wieder, stärkt aber nicht meinen Tatendrang…

Seminar Mühlheim Rechnungslegung

3 Tage intensive Vorbereitung bei Martina Eckhardt – von 9:00 bis 9:00 – eine anstrengende Zeit, aber inhaltlich gut. Sehr zu empfehlendes Seminar.

Das Hotel Waitz ein Traum, wenngleich es weniger schön ist allein zu reisen, allein zu essen, allein in der Sauna, allein in der Bar, aber es sei wie es ist, wenn es dem Ziel dient…

Oberfränkische in Bayreuth

Es ist vollbracht, der letzte Wettkampf 2011 ist geschwommen. Jan war gut drauf und konnte sich einmal 11 und einmal 14 Sekunden verbessern. Das ist eine ganze Menge und der Sprung enorm. Lagen liefen gut, auf der Bruststrecke war die Technik noch ein wenig instabil, aber das wird sich noch legen. Ein tolles Ergebnis zum Abschluss des Jahres!!

Ergebnisse sind da (19.11.2011)

Der erste Zielpunkt ist geschafft. Schön zu lesen, dass ich bestanden habe :-).

Jetzt muss ich in den Copyshop und alle Schein, alle Einsearbeiten kopieren und dann steht dem Vordiplom nichts im Wege..

Hof 2011 (13.11.2011)

Man nehme eine Schwimmhalle, mache sie so klein, wie nur irgend möglich, füge für einen winzig kleinen Teil der Besucher Umkleideschränke und Kabinen hinzu, baue 2 Toiletten, von denen eine defekt sein kann/ist,  plane 4 nervige, laut klappernde Türen mit ein, spare am Licht und fülle das ganze mit gefühlten 2500 Kindern – fertig ist das  Mannschaftschwimmen in Hof.

Ich für meine Teil, würde nie wieder einen Fuß in diese Halle setzen wollen, schon allein weil nicht viel mehr als ein Fuß Platz hat, aber Jan hat der Wettkampf gefallen. Ausschließlich Staffeln standen auf dem Plan und sorgten dafür, dass bei all den Einzelkämpfern ein „WIR“-Gefühl aufkommen konnte. Die Einzelleistungen waren ok und die Stimmung unter den Kids toll. Unterhaltungen für die Eltern nicht möglich, die Lautstärke in der Halle rekordverdächtig, aber der Kaffee war wirklich gut. Hof ist auch die erste Schwimmhalle, in der ich kalte Füße hatte und daran werde ich wohl noch wehmütig zurück denken, wenn das nächste große Schwitzen angesagt ist…

Hassfurt und Bayreuth (11.10.2011)

Der Herbst ist mit 6 Wettkämpfen mehr als voll und die ersten beiden fanden in Bayreuth und Hassfurt statt.

Jeder Wettkampf hatte seine Stärken und Schwächen. Jan schwamm in Bayreuth ein tolles Rennen über 100 m Brust, versuchte unterwegs das Becken leer zu trinken – mit einem Schluck wohlgemerkt, konnte sich aber trotzdem riesig verbessern. Alle anderen Strecken waren durchwachsen, Schmetterling und die kurze Lagenstrecken waren aber super! Ein an sich wirklich schöner Wettkampf. Die Halle nicht so voll und damit auch nicht so warm, die Wettkampftage nicht so lange, alles ziemlich entspannt.

Zwei Wochen später dann das Pflichtprogramm in Hassfurt. Sehr warme, volle Halle, schlecht gelaunte Kampfrichter mit diversen Sichtproblemen. Jan musste ohne elterlichen Beistand fahren und über 100 Lagen war er dann auch ziemlich durcheinander und wurde zu Recht disqualifiziert. Anders auf der Bruststrecke, hier hatte der Zeitnehmer wohl einen besonders schlechten Tag in der Reihe seiner eh immer schlechten Tage und sah nur die Hälfte der Tatsachen. Aber es tat der guten Laune keinen Abbruch, Fränzi leistete hervorragende Aufbauarbeit und die anderen Strecken liefen durchschnittlich bis gut. Jan muss für bessere Zeiten ein wenig mehr schwimmen, Wettkampf ohne Training ist nie sonderlich erfolgreich und so sind wir mit den Ergebnissen zufrieden.

Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Fahrdienstleiter Claudia 🙂

Lernen wo (wenn) andere Urlaub machen.. (10.08.2013)

Die FernUni hat ein Motto und in diesem Jahr war es genau so, ein wunderschöner Urlaub, wenngleich direkt unter unser Fenster am letzten Tag ein Festzelt mit allem drum und dran (laute Volks- und Schunkelmusik, nette Essensgerüche, jede Menge „Stimmung“) aufgestellt wurde.

Und die Klausurvorbereitung mittendrin…

 

es ist vollbracht

Die Makro-Klausur ist gelaufen. Früher haben wir in Nürnberg geschrieben, jetzt mietet die Uni Hallen an, die mehr als fragwürdig sind. Am Abend findet dort ein Konzert nach dem anderen statt, tags ist die Gegend ziemlich herunter gekommen.

Aber egal, es lief und ich hoffe es reicht auch.

Die FernUni liefert (02.09.2011)

m Hauptstudium stehen 8 Klausuren, ein Seminar und die Diplomarbeit auf dem Plan. Ich bin froh mit der Rückmeldung in das neue Semester meinen Studiengang wieder auf Diplom setzen lassen zu können.

Ich beginne mein Hauptstudium mit ABWL. Unternehmensführung und Rechnungslegung.

Die Unterlagen sind schon geliefert und der Papierberg ist beeindruckend. Mühselig quäle ich mich durch seitenlange Querverweise und Zitate, die Autoren wollen einfach nicht zum Punkt kommen. Aber es nutzt nichts, da muss ich wohl jetzt durch. In Nürnberg habe ich ein Mentoriat gefunden, es ist eine schöne Abwechslung, wenn sich jemand anderes abplagt einen roten Faden in dem Kurs zu finden …

Rechnungslegung ist ein angenehmeres Fach, hier habe ich sogar in Frankfurt ein Seminar gefunden, preislich ziemlich internsiv, aber man soll ja keine helfende Hand weg stoßen 🙂

Bayern gegen Hamburg (01.08.2011)

München hätte fast zwei Einwohner mehr gehabt und Schuld wäre das runde Leder und natürlich Claudia gewesen 🙂 Warum das?

Die Männer hatten das unerwartete und unverschämte Glück zwei super Karten für das Spiel Bayern gegen Hamburg geschenkt zu bekommen und da gab es natürlich kein Halten, der Trip war beschlossene Sache und da ich schon immer mal ein paar Runde in der Olympiaschwimmhalle drehen wollte, mussten die Beiden nicht lange bitten und ich fuhr mit Richtung Landeshauptstadt.

Weit sind wir allerdings nicht gekommen und standen schon im ersten Stau, der die Ankunftszeit immer weiter nach hinten wandern ließ… Planmäßig sollte die Route Schwimmhalle – Arena – Schwimmhalle verlaufen, aber tick, tack, tick, tack und schon musste  ich die Schwimmhalle selber suchen. Das war leichter gedacht als getan, denn zum Aussteigen wählten die Männer tatsächlich das Parkhaus der Arena, blöd nur, dass gerade jetzt geschätzte 15.000 Autos einfahren wollten und es keine AUSfahrtsspur mehr gab… einige Vogelzeige später war ich draußen, Navi wollte dass ich links fahre, das wollte die Baustelle nicht, auch die nächsten Angebote musste ich ausschlagen, München ist im Bauwahn.. aber auch ein Landei findet mal einen Parkplatz und mit meinem 25 kg Rucksack wanderte ich quer über das Olympiagelände, auf dem übrigens ein Volksfest war und für den Teil der Münchner, der gerade eben nicht in der Arena war, der ideale Ausgleich als Ausflug schien, aber auch Japaner und Chinesen knipsten sich durch das Gedränge.

Endlich in der Halle, die auffällig rund ist (runde Duschen, runde Kabinen, runde Hallendecken, überall runde Lichter, runde Blumendeko an der Decke, runde Bollerleine), der Sprung ins kühle Nass. Auf das Rückenschwimmen musste ich verzichten, das viele Runde hat mich echt aus der Bahn geworfen. Es war toll und viel zu schnell vorbei!!

Ein letzter Blick in die Halle und wieder durch das Geschiebe zum Parkplatz. Jippi, ich hab ihn wieder gefunden!!

Es stand mittlerweile schon 4:0 in der Arena, fahr ich mal raus und hol die Männer ab. Was hab ich mir nur dabei gedacht? Wahrscheinlich dass die beiden die einzigen dort sind…es war die Hölle, kein Fleckchen zum Halten, geschweige Parken und wo auch dann, wie sollen sie mich finden? Busse, Taxis, Polizei, noch mehr Taxies, noch mehr Polizei.. ich bin erst einmal weiter und hab auf den Anruf der Männer gewartet, der war auch sehr aufschlussreich – wir stehen bei den Luftballons *???* Aaaaha.

Beim nächsten Anlauf lief die Sache noch schlechter, es waren die ganzen Autos wieder da, die mir schon das letzte Mal im Wege standen und da ging nichts mehr. Der Zufall kam uns zu Hilfe und ich konnte die Beiden endlich finden, oder eher sie mich, den ich bewegte mich nicht wirklich vorwärts. Was für ein Glück, was für ein Tag! Wenn Jan noch kein Bayern – Fan gewesen wäre, wäre er es jetzt. Hellauf begeistert von dem Spiel, der Arena und der Wahnsinnsstimmung erzählte er von seinem schönen Nachmittag. Staufrei ging es nach Hause und wir können sagen: Wir haben sie erlebt – die Faszination Fussball. Übrigens war Jan als einziger im Gastshirt – man trägt Heimshirt in München 🙂 vielleicht ein anderes Mal 🙂

Großer Dank an Claudia für den tollen Tag!

Prüfungsvorbereitung (20.08.2011)

Eigentlich war eine Hillmann-Schulung geplant, leider kommt diese nich zustande, werde ich die Onlineschulung noch einmal durchackern…

Zeit ist immer knapp, Verein und Uni brauchen beide eine Menge davon, da werde ich mich entscheiden müssen und da es im AWV gewaltig knirscht, wird mir die Wahl nicht allzu schwer fallen.

zum Abschied nicht leise Servus :-) (23.07.2011)

Die Truppe verdient ein Riesenlob!! Immer bereit, immer da, immer aufmerksam seid ihr eine tolle Förderriegen gewesen und ich wünsche euch allen eine erfolgreiche Schwimmzukunft!

In der letzten Einheit hatten wir neben Spiel und Spass auch die Auswertung des Trainingswettkampfes. Bedingt durch viele Ausfälle belegten Jule und Kyra die Plätze 8 und 7, Lina konnte den 6.Platz belegen und hat im nächsten Jahr die Aufgabe das Training ein bisschen intensiver zu schwimmen. Elias hätte sich auf einem Spitzenplatz finden können, „glänzte“ aber immer wieder, wie auch gestern durch unentschuldigtes Fehlen und bekam so Punktabzug und Platz 5.

Die ersten vier Plätze liegen sehr eng beeinander und knapp an einem Pokal vorbei belegt Julia Platz 4. Die Pokale gingen an Sebastian (Platz 3), Selina mit Platz 2 und der Sieger im Trainingswettkampf war Viola.

Die Truppe verdient ein Riesenlob!! Immer bereit, immer da, immer aufmerksam seid ihr eine tolle Förderriege gewesen und ich wünsche euch allen eine erfolgreiche Schwimmzukunft!

Fiene erfolgreich (19.07.2011)

Schon seit Monaten haben wir geübt, miteinander gearbeitet und sind immer besser geworden.

Was uns am Anfang schier unerreichbar schien, haben wir gelernt und genau das wollten wir auch zeigen. Und zwar genau an dem Tag der Begleithundprüfung. Zumindest war das mein Plan… Fiene hat alles beherrscht, das auch mehrfach gezeigt, jedoch machte uns oder besser mir die Natur einen Strich durch meine hochfliegenden Pläne und Fiene war genau an diesem Tag scheinträchtig und es ging ihr dabei so schlecht, dass sie sich keinen Meter bewegen wollte.

Das gibt natürlich Punktabzug, wenn nur das Frauchen über die Hürden springt und die Kegel umrundet….Ganz so schlimm ging es aber nicht weiter, Fiene zeigte sich in den anderen Teilen der Prüfung mehr als perfekt, sicherte sich die maximalen Punkte und konnte sich so auf den dritten Platz von 8 Hunden vorarbeiten. Trotz der widrigen Bedingungen hat Fienchen sich super geschlagen und ich war sooooooo stolz auf sie:-)

FC Wassernixe (19.07.2011)

Der zweite Kurs der Wasserfitness ist schon vorbei und der leckere Abschluss war ein gemeinsames Essen der beiden Gruppen. Endlich konnten einmal alle reden und reden und reden ohne befürchten zu müssen, dass ich das Tempo erhöhe … 🙂

Natürlich mussten erst alle ins Wasser und einige Kalorien abarbeiten, bevor es ans Schlemmen ging, dann aber haben es sich alle schmecken lassen. Ein Name (Folter Club Wassernixen) für unsere Gruppe wurde gefunden und das passende Outfit gleich mit 🙂 Ich bedanke mich bei allen für die schöne Idee und das tolle Shirt!!

Ausflug 2011 Sonneberg (14.06.2011)

2011 führt uns unser Ausflug nach Sonneberg in die Sternwarte. Eine erste Reise führte uns durch die Zeit zurück in die Mitte des 20. Jahrhunderts mitten in den Osten. Ein Museum mit Geräten, Fernrohren, alten Computern, mit tollen Bildern aus unserem Sonnensystem begeisterte. Die Gebäude waren in Originalzustand, ich denke selbst die Farbe an den Türen war der Erstanstrich 🙂

Wir hörten einen tollen Vortrag mit computeranimierten Bilder über unser Sonnensystem. Viel Neues und Wissenswertes haben wir erfahren und gesehen. Das Wetter gönnte uns leider nur einen kurzen Blick „auf“ die Sonne, aber die Teleskope sind beeindruckend.

Die Kinder hielten das Sonnensystem dann quasi in ihren Händen und Merkur (Julia), Venus (Jule), Erde (Jan), Mars (Elias), Jupiter (Sebastian), Saturn (Michelle), Uranus (Selian) und Neptun (Lina) kreisten um die Sonne (Viola).

 

 

 

 

 

 

Nachdem es keinen gab, der zu fremden Sternen auswandern wollte, ging es weiter zum großen M mit Pommes & Co.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Satt, zufrieden und tatendurstig hielt der AWV-Bus vor der Schwimmhalle und los ging es. Das goldenen und das silberne  Abzeichen standen auf dem Plan und neben Schwimmen, Tauchen und den Fragen zur Badeordnung musste auch ein Sprung aus 3 Meter Höhe erfolgen. Viola, Julia, Lina, Sebastian, Elias und Jan setzten noch einen obenauf und sprangen von der 5 Meter Plattform.

Alle Kriterien für Silber haben Michelle und Sebastian erreicht, die älteren Kinder der Gruppe konnten sich schon an das Goldene wagen und Viola, Julia, Lina, Elias und Jan haben alle Anforderungen erfüllt. Herzlichen Glückwunsch!!

 

 

 

noch ein Modul (07.05.2011)

Manche Sachen erledigen sich quasi von allein :-). Für mein Vordiplom fehlt noch ein Modul – Makro.

Einen Erinnerungsblitz habe ich auch – Axel Hillmann! Hier wirst du geholfen 🙂

Aber es kommt noch besser, es gibt eine Onlineschulung von Hillmann. Wie genial ist das denn??

Erfurt (17.04.2011)

Nach längerer Wettkampfpause ist Jan in das neue Jahr mit dem Nachwuchsschwimmfest in Erfurt gestartet. Die Halle wurde neu umgebaut und ist traumhaft schön. Hell und freundlich mit viel Platz wurden die Wettkämpfe auf der langen Bahn mit elektronischer Zeitnahme an beiden Enden zu einem tollen Erlebnis. Jan konnte sich auf den Freistilstrecken sehr gut in Szene setzen, zeigte auf der Bruststrecke jedoch, dass noch eine Menge Arbeit an der Technik notwendig ist.

und dann war da noch…. 2 lange Tage vergingen wie im Flug und ruck zuck ging die Arbeitswoche wieder los.

Bayerischen Meisterschaften und Kadertraining (22.03.2011)

Im Monat März war es wieder soweit, die jungen Nachwuchsschwimmer Oberfrankens versammelten sich in Bayreuth und trainierten gemeinsam 6 lange Stunden. Wie schon das letzte Mal war Jan mit Feuereifer dabei, belastete sich bis an die Schmerzgrenze.

Am Sonntag haben sich die Masters getroffen, um den Schnellsten unter sich zu finden. Die letzten Jahre fand das immer in Bayreuth statt, aber in diesem Jahr durften wir nach Schweinfurt fahren. Die Halle ist hell, freundlich und hat nur eine 25 Meter Bahn. Es galt den Titel über 200 m Brust zu verteidigen und ein bisschen wollte ich auch die 3-Minutengrenze dabei unterschreiten. Der Wettkampf verlief super und beide Ziele konnte ich erreichen :-).

Einschreibefrist vorbei (15.03.2011)

Der Start holpert ein wenig, die Einschreibefrist ist abgelaufen, ich muss den Studiengang auf Bachelor ändern, dann darf ich mich mit dem Startpaket zurück melden und im Zuge der Nachbelegung habe ich mich zu Makro rein gemogelt 🙂

Alles neu an der FernUni und ich muss erst einmal schauen, was ich genau noch belegen muss und welche Änderungen sich seit 2004 noch ergeben haben.

Trainingswettkampf Herbst 2010 (08.03.2011)

Wir sind in den Herbst mit einem neuen Trainingswettkampf gestartet. Bis in den Februar haben wir gekämpft, geschwitzt, sind geschwommen und haben uns mit unseren Stärken und Schwächen auseinander gesetzt. Es wurde nach jedem Training für jedes Kind eine Bewertung abgegeben, wer sich bemüht hatte, fair gekämpft und mit seinen Trainingskollegen kameradschaftlich umging, bekam „++“, Trainingseinheiten mit  kleinen Schwächen erhielten „+“, wer sich nicht richtig konzentrierte, seine Kameraden unsportlich behandelte, wurde „-“ oder gar mit „–“ für sein Fehlverhalten bewertet. Es waren Trainingsvergleiche zu schwimmen und alle Kinder bemühten sich um Aufmerksamkeit, Kameradschaft und hohe Trainingsbeteiligung.

Die Sieger sind ermittelt!

Der Pokal des Trainingsfleißigsten ging an eine Doppelspitze. Max und Luis haben beide eine tolle Trainingsleistung gezeigt, gefolgt von Julia und Viola, die im Training, genau wie Kyra, immer dabei, immer gekämpft und nur wenige Abstriche hatten.

Lucky und Lina zeigten über sehr weite Strecken ein super Training, hatten nur kurze Phasen der Unkonzentriertheit. Lukas, Moritz und Tom müssen noch an ihrem Training arbeiten.

nach der Pause ist vor der Pause :-) (20.02.2011)

Februar 2011 und es ist soweit, ich hole mein auf Eis gelegtes Studium wieder hervor.

Was mich getrieben hat? Die grauen Zellen mal wieder etwas zu tun haben…..

Die Entscheidung ist also gefallen, ich studiere wieder….

Ich erinnere mich an die vergangenen Studienjahre. Das ist schon eine Weile her…1998 habe ich mich in Hagen eingeschrieben. Dann ging es planmäßig mit den Pflichtmodulen los. Einsendearbeiten, Seminare, Veranstaltungen der Studienzentren in Nürnberg und Erfurt, Klausuren und jede Menge Papier. Langeweile wurde zum Fremdwort, nach der Klausur war vor der Klausur.

Bis sich Jan ankündigte war ich recht gut im Plan, dann plagte mich Überlkeit, Müdigkeit, jede Menge private Veränderungen und das Studium rutschte nach hinten durch. Immer ein Stück weiter, Jan wurde geboren und der Plan zeigte nur noch ein einziges Ziel: überleben 🙂 2004 dann Studiengebühren in Hagen und ich besiegelte das Ende, das tatsächlich schon viel früher kam.

Nun geht es also wieder los, die Pause war lang,  meine Gefühe sind gemischt. Ich weiß noch sehr genau, welcher Aufwand und welche Belastung auf mich zukommt….

Hassfurt 2010 - 14.10.2010

Im dichten Nebel sind wir auf die Suche nach Hassfurt gegangen und doch tatsächlich fündig geworden :-).

In diesem Jahr waren für die Meisten von uns die Starts nicht im kindgerechten Teil, sondern bei den „Großen“ auf den längeren Strecken. Die Halle war extrem voll und schon das Einschwimmen ein Härtetest.

Aber die Ergebnisse können sich sehen lassen!! Die drei Mädels waren durchweg stark unterwegs. Viola super mit Dreieratmung und Rollwende auf der Freistilstrecke, Julia als ganz große Kämpferin mit ein wenig Pech, aber auf dem richtigen Weg zum Erfolg und auch Lina zeigt eine riesige Steigerung.

 

Die Jungs waren eher durchwachsen, Tom und Max wurden mit guten Zeiten für ihren Trainingsfleiß belohnt, Moritz musste mit Luis unbedingt in kurzen Hosen und Shirt bei 5 Grad auf der Wiese spazieren gehen und beide zeigten nur mäßige Ergebnisse, Lukas schwimmt seit Jahren auf gutem, aber leider immer gleichem Niveau und muss jetzt langsam im Training ein wenig die Bremse lösen. Kyra zeigte mit 4 Start und 4 Siegen eine tolle Leistung.

…. und manche waren einfach zu allem zu müde…

Silberabzeichen für viele Kinder - 29.07.2010

Kyra, Luis, Katharina, Lucky, Moritz, Viola, Julia, Lukas und Lina haben es geschafft ud alle Anforderungen für das Silberne Abzeichen erfüllt. Schwimmen, Tauchen, Springen und das Wissen um die Sicherheit im Wasser war für die 9 kein Problem. Herzlichen Glückwunsch!!

Wer noch nicht nicht hat, aber noch mag, kann Abzeichen und Eintrag in den Schwimmerpass bei mir bekommen.

Shrek und die Förderriege II - 21.07.2010

Es war heiß und wir haben ein oder auch zwei Tröpfchen Schweiß auf dem Weg zum Kino verloren, es war zwar nicht weit, aber die berühmte „Sind wir bald da“-Frage wurde doch zwei mal gestellt 🙂

Im Kino hatte die Hitze Pause und alle haben sich mit Popcorn eingedeckt und es konnte los gehen. Der Film war klasse gemacht, sehr lustig und die Zeit verging wie im Flug.

Ruck zuck waren nach dem Abspann alle im Bad und Fleiß trainieren.

Ich hoffe, es hat allen gefallen und wir unternehmen bald mal wieder etwas gemeinsam.

ABI 2010 – wir haben fertig - 20.06.2010

Viele Jahre ohne Lernen und Hausaufgaben in letzter Minute liegen hinter uns/Fränzi – wir haben fertig, das Abitur steckt sich Fränzi in die Tasche und zieht mit wehenden Fahnen ab Oktober in die weite Welt….

Herzlichen Glückwünsch liebe Fränzi und alles Gute für Dein Studium!!

Ausdauer ohne Ende - 28.05.2010

Alle sind im Trainingslager und wir haben die Halle ganz für uns allein, so eine Gelegenheit kommt nicht so schnell wieder und passt ausgezeichnet um die letzte und schwerste Stufe des Ausdauerabzeichens in Angriff zu nehmen.

15 Kinder der Förderriegen I und II und zwei Jungs der Wettkampfmannschaft 3 sind die 90 Minuten Dauerschwimmen angegangen. 1,5 Stunden schwimmen, schwimmen und nochmals schwimmen. Meine Stimme hatte Urlaub und ich konnte so leider nicht mit gewohnter Stimmgewalt durch die Halle Ermahnungen schicken, aber das war auch gar nicht nötig, die kleinen Kämpfer hatten mit mir ein Einsehen und waren allesamt sehr fleißig!

Ich bin ganz beeindruckt, das war einfach eine tolle Leistung von euch!!!

Fiene wird ein Jahr - 23.05.2010

Vier kleine, leise, samtweiche Pfoten schleichen durch das Haus. Immer auf der Suche nach etwas Leckerem oder einer Hand, die streichelt oder auch einen Ball wirft.

Wer hätte gedacht, dass wir einmal auf den Hund kommen?? Und nun ist der kleine flauschige Wirbelwind schon ein Jahr alt. Fiene hat Geburtstag und zur Feier des Tages gibt es heute eine große Wurst extra für dich allein!! Alles Gute liebe Fiene!!

bye bye carisma - 05.05.2010

12 lange Jahre hast du treu und brav deinen Dienst getan, hast mich überall hin gebracht. zeigtest keine Schwäche, keine Zicken … und dann?? du hast gekränkelt, es gab einen ernsthaften Kreislaufkollaps, tröpfelste schwarz und konntest nicht mehr recht gehen, bist den Berg nicht mehr hinauf gekommen und es drohte dir gar ein Radverlust – es musste dringend behandelt werden und da die Rehamaßnahmen seeeehr aufwendig sind, wird eine neue dauerhafte Unterkunft für dich gesucht. es ist amtlich, du bist weg und ich ohne Auto….

lebe wohl du Gazelle der Straße, es wird ein neues Fahren für dich ohne mich geben und ich werde dich vermissen….

Neue Kinder - 06.10.2009

Wir begrüßen Kyra, Dominik, Viola und Katharina in der Förderriege II und wünschen viel Spaß und noch viel mehr Erfolge.

Wir beginnen mit dem neuen Trainingswettkampf „Dreikampf“.

Mit Schwung in die neue Saison 2009/2010 - 08.09.2009

Das erste Training liegt schon wieder hinter uns, es fällt ein wenig in die Abteilung: Wer viel kann, kann viel vergessen. Sei es nun Schwimmbrillen, die schwer erarbeitete Technik, die Trainingsbeginnzeiten, die Stimmkraft zum Brüllen oder gar das ganze Training….
aber das meiste werden wir in den Griff bekommen!!

… neues von der Förderriege II - 20.06.2009

Der letzte Trainingsschwerpunkt in den vergangenen Wochen war das Kraulschwimmen, die Kraulwende und Rückenschwimmen.  Die Kinder haben (soweit sie denn beim Training waren) riesige Fortschritte gemacht. In den nächsten Wochen werden wir noch einige Feinheiten Freistil und Rücken „bearbeiten“ und ich hoffe, dass zum Saissonende alle einen guten Stand haben werden.

Block

Wir haben uns mit ganzem Herzen dem Schwimmen verschrieben und berichten hier über die Wettkämpfe, die wir besuchen und hin und wieder könnt ihr auch ein paar Geschichten über unseren kleinen felligen Sonnenschein Fiene lesen.
 
Ich geben einige Kurse in der VHS, einen Schwimmkurs, Aquafitness und einen weiterführenden Schwimmkurs zur Technikverbesserung, eine Rückenschwimmlernkurs für Erwachsene, wer Fragen dazu hat, kann mich gerne anmailen.

Bericht

Wir trainieren zusammen und wir fahren zusammen zu den Wettkämpfen, ab und an machen wir auch mal etwas zusammen außerhalb des Schwimmbades.
Wir, das sind die Kinder der Förderriege II und Anja, ihre Übungsleiterin.